reisemobiltechnik
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Pedelec

Pedelec nennt man die Elektrounterstützung für das Fahrradfahren

Die Elektro-Unterstützung macht das Fahrradfahren wieder für Menschen möglich, die es längst drangegeben hatten. Innerörtliche Besorgungen, der Weg zum Arzt ist weniger strapaziös als das Autofahren mit Parkplatzsuche. Probieren Sie es aus, Sie werden begeistert sein.

Der Elektroantrieb entlastet den Fahrradfahrer ganz erheblich (250 Watt sind ca. 1/3 Pferdestärke). Wer es einmal ausprobiert hat, ist begeistert. Man schwebt förmlich dahin, das anstrengungsfreie Fahrradfahren wird zum Vergnügen. Ziele können schneller erreicht werden, da die Durchschnittsgeschwindigkeit höher ist als bei normalen Fahrrädern. Der über achtzig Jahre alte Querdenker vom Rhein erledigt alle innerörtlichen Fahrten - die er ansonsten mit dem Pkw unternehmen würde - nur noch mit dem Pedelec, und das mit erheblich weniger Zeitaufwand.

Die Investitionskosten liegen zwischen 400 und 4000 € (dazu später mehr). Wenn man den Akku-Verschleiß außen vorlässt, ist der Abschreibungszeitraum so hoch wie bei normalen Fahrrädern (ca. 5 Jahre). Die Stromkosten (0,20–0,40 €/100 km) sind vernachlässigbar. Das teuerste ist der Akkumulator. In dieser Hinsicht sind Pedelecs nicht besser dran als Elektro-Autos, um die Politiker so viel Wirbel machen. Hinweise zu Anschaffung und richtigem Gebrauch finden Sie in diesem Merkblatt.