reisemobiltechnik
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Elmar Jungbluth Tel. 0221-36 xx xx

Lieber Herr Elsenheimer!
Mein Besuch voriger Woche bei Ihnen veranlaßt mich nun, Ihnen endlich einmal zu danken für Ihre freundliche und hilfsbereite Art, für Ihr kompetentes Wissen und Ihre reiche Erfahrung, mit denen Sie für jede Frage eine Antwort und für jedes Problem eine Lösung haben.

Vor zehn Jahren haben Sie in meinem Segelboot die HPR-Anlage eingebaut. Sie arbeitet seitdem sehr effektiv - und von äußeren Ereignissen einmal abgesehen - absolut störungsfrei. Auf einem Segelboot ist »Strom« ein fortwährender Engpass und ein Stromausfall auf See viel schlimmer als auf Land - auf Land kommt notfalls der ADAC recht schnell und sein Eintreffen kann man in Ruhe abwarten. Aber auf See erreicht man per UKW-Seefunk Hilfe nur im Küstenbereich, weiter draußen ist man auf sich gestellt. Und da hat sich die HPR-Stromversorgung im Vergleich zu dem, was ich von anderen Seglern in den Häfen höre, bestens bewährt.

Oben sprach ich von »äußeren Ereignissen«. Ein solches ist mir im vorigen Sommer passiert: Durch einen Brand in einem Hafen ist die gesamte Verkabelung des HPR von Lima über HPR-Steuerung bis zu den Batterien beschädigt worden. Sie haben mir da per Telefon und Email unverzüglich die nötigen Infos für die Neuverkabelung übermittelt - und das zum Nulltarif, während andere Service-Stellen für ihre Hotline eine 0180er Nummer (mit Warteschleife) oder eine noch teurere 0190er Nummer schalten.

Die im letzten Dezember in meinem Reisemobil eingebaute HPR-Anlage, bei der Starter- und Verbraucherbatterien ständig parallel geschaltet bleiben, hat sich jetzt im autarken Wintercamping sehr gut bewährt: zum einem, weil der Vorteil der Gewichtsersparnis klar ist bzw. weil man bei gleichem Gewicht mehr Kapazität zur Verfügung hat; zum anderen, weil meine Bedenken, daß nach mehrtägiger Standzeit zu wenig (Rest-)Energie zum Motor-Starten in den Batterien ist, sich als nicht stichhaltig erwies.

Mit den besten Wünschen für Gesundheit für Sie und Ihre Mitarbeiter grüße ich Sie herzlich,
Ihr Elmar Jungbluth


Mail von agtar an Elmar Jungbluth

Guten Tag, Herr Jungbluth,
über Ihren Brief habe ich mich sehr gefreut. Im fortgeschrittenen Alter noch Gutes tun und bewirken zu können, ist das, was mich umtreibt. Ich halte es für meine Pflicht, das vom lieben Gott verliehene Talent einzusetzen, um denjenigen, die gerne reisen, das ungetrübte Unterwegssein zu ermöglichen.

Aber man bedarf zur Bestätigung, dass das Handeln richtig ist, der Rückkopplung. Deshalb ist ihr wunderbares Schreiben für mich sehr wichtig, aber auch als Entscheidungshilfe für diejenigen, die noch nach einer Lösung für die Versorgung ihres Reisemobils suchen.

Nochmals herzlichen Dank,
Ihr Kurt Elsenheimer